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Die Disputation

Im Rahmen der Disputation hält der Doktorand einen Fach­vortrag mit einem anschließenden Fach­gespräch.
Im Fach­vortrag präsentiert der Doktorand die Ergebnisse seiner Dissertation. Dieser Vortrag ist öffentlich und soll etwa 30 Minuten dauern. Der/Die Doktorand*in kann einen Antrag an den/die Dekan*in stellen, damit zum Fach­vortrag ausschließlich die Mitglieder des Promotions­ausschusses und der Prüfungs­kommission zulassen sind.
Im Anschluss an den Fach­vortrag wird das Fach­gespräch über das Dissertations­thema und angrenzende Gebiete geführt. Dieses Gespräch dauert etwa 30 Minuten. Alle Mitglieder des Promotions­ausschusses und der Prüfungs­kommission sind teilnahme- und frageberechtigt.

Danach entscheidet die Prüfungs­kommission, ob sie die Disputation annimmt und bewertet diese. Nach der Beratung werden dem/r Doktoranden/in die Bewertung der Disputation und die Gesamtnote mitgeteilt.

Eine nicht angenommene Disputation kann frühestens nach drei und spätestens nach zwölf Monaten wiederholt werden. Sollte die Disputation erneut nicht angenommen werden oder keine frist­gerechte Wiederholung stattfinden, ist das Promotions­verfahren nicht bestanden.