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Studien­plan Bachelor­studien­gang Wirtschafts­mathematik

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Der Studien­plan muss folgende Regeln erfüllen:
1. Die Gesamtanzahl der ECTS Punkte muss mindestens 180 und höchstens 187 betragen.
2. Die einzubringenden Veranstaltungen umfassen einerseits Pflicht­veranstaltungen und andereseits Wahlpflicht­veranstaltungen. Die Pflicht­veranstaltungen unterscheiden sich in den wirtschafts­wissenschaft­lichen Fächern für die beiden möglichen Schwerpunkte, und sind den der Prüfungs­ordnung angehängten Studien­plänen mit den Schwerpunkten VWL und BWL zu entnehmen. Zu diesen Pflicht­veranstaltungen gehören auch die Bachelor­arbeit und das Abschlusskolloquium. Daneben muss ein Seminar eingebracht werden. Die Einbringung von mehreren Seminaren ist nicht möglich.
3. Schlüssel­qualifikationen: Es müssen zwei Schlüssel­qualifikationen eingebracht werden. Die erste Schlüssel­qualifikation ist einer der im Modulhandbuch aufgeführten Programmierkurse. Für die zweite Schlüssel­qualifikation wird ein Sprachkurs mindestens vom Level A1.1 empfpohlen. Daneben können alle vom ZfS angebotenen Schlüssel­qualifikationen aus dem Social-Skills-Angebot mit Ausnahme von EDV-Modulen eingebracht werden. Nicht beim ZfS erbrachte Schlüsselqualifkationen, wie z.B.  eine Tutoren­tätigkeit zusammen mit einer entsprechenden Schulung und einer Evaluation durch die Studierenden, oder ein im Ausland absolvierter Sprachkurs müssen vom Prüfungs­ausschuss genehmigt werden.
4. Informatikfächer: Die Infomatikwahlpflichtfächer müssen zu der entsprechenden Liste im Modulhandbuch gehören. Ihre Gesamtanzahl an möglichen ECTS Punkten unterscheidet sich nach dem Schwerpunkt. Sie bestimmt sich aus der Summe der ECTS Punkte der im entsprechenden Studien­plan aufgeführten möglichen Informatikfächern und beträgt im Schwerpunkt VWL maximal 16 ECTS Punkte und im Schwerpunkt BWL maximal 8 ECTS Punkte.
5. BWL Fächer: Im Schwerpunkt BWL sind alle 6 im Modulhandbuch aufgeführten BWL Fächer zu belegen. Im Schwerpunkt VWL 3 aus dieser Liste.
6. VWL Fächer: Im Schwerpunkt BWL sind alle VWL Fächer Pflichtfächer und im entsprechenden Studien­plan aufgeführt. Im Schwerpunkt VWL gibt es neben den Pflichtfächern im Grundstudium, das Pflichtfach Grundlagen der Ökonometrie, sowie entweder Finanz­wissenschaft oder Wirtschafts­politik. Darüberhinaus können maximal 16 ECTS Punkte mit VWL Wahlpflichtfächern aus dem Bachelor­studien­gang der VWL eingebracht werden. Wenn mehr als 8 ECTS Punkte eingebracht werden, dann können nur maximal 8 ECTS Punkte mit Informatikfächern eingebracht werden.
7. Mathematische Wahlpflichtfächer: In mindestens 2 der im Modulhandbuch aufgeführten Bereiche A, B und C müssen jeweils mindestens 8 ECTS Punkte eingebracht werden. Darüberhinaus müssen im Schwerpunkt BWL mindestens 8 ECTS Punkte zu den im Modulhandbuch als wirtschafts­nah gekennzeichneten Veranstaltungen gehören und im Schwerpunkt VWL nur dann mindestens 5 ECTS Punkte, wenn keine VWL Wahlpflicht­veranstaltung eingebracht wird. Zuletzt muss die Gesamtanzahl der ECTS Punkte die erste Regel erfüllen.

Studien­plan bei der Spezialisierung Mathematik mit dem wirtschafts­wissenschaft­lichen Schwerpunkt Volkswirtschafts­lehre

Studien­plan bei der Spezialisierung Mathematik mit dem wirtschafts­wissenschaft­lichen Schwerpunkt Betriebs­wirtschafts­lehre

 

Studien­plan Master­studien­gang Wirtschafts­mathematik

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Es sind die folgenden Studien- und Prüfungs­leistungen der jeweiligen Module im Umfang von 120 –127 ECTS Punkten zu erbringen:

1. Allgemeine Mathematik: Module im Umfang von mindestens 16 ECTS-Punkten 
Mindestens in zwei der insgesamt drei Bereiche der Mathematik (Bereich A, B und C) müssen Module jeweils im Umfang von mindestens 8 ECTS-Punkten erfolgreich absolviert werden.

2. Schwerpunkt: Module im Umfang von mindestens 14 ECTS-Punkten
Im Schwerpunkt muss eine Modulkombination gewählt werden, die durch einen Hochschul­lehrer oder Privatdozenten am Institut für Mathematik der Universität Mannheim zugelassen wurde. Die einzelnen Module der jeweiligen Modulkombinationen entstammen dem Lehr­angebot des jeweiligen Modulkatalogs des Master­studien­gangs Wirtschafts­mathematik. Zudem ist eine Kombination mit Modulen aus den Bereichen „Ökonometrie“ oder „Mathematische Statistik“ der Studien­gänge der Abteilung Volkswirtschafts­lehre der Universität Mannheim sowie mit Modulen aus den Bereichen „Kryptographie“ oder „Komplexitätstheorie“ der Studien­gänge des Instituts für Informatik und Wirtschafts­informatik der Universität Mannheim möglich. 
 Ausgenommen sind die Module, die bereits zur Erlangung der erforderlichen ECTS-Punkte in der Allgemeinen Mathematik gewählt wurden. 

3.  Wirtschafts­wissenschaften: Module im Umfang von 31 – 40 ECTS-Punkten 
     
Betriebs­wirtschafts­lehre: Module im Umfang von maximal 24 ECTS-Punkten                                                                                                                                                                                                                                                       
Die angebotenen Module ergeben sich aus dem Modulkatalog des Studien­gangs „Mannheimer Master in Management“ der Fakultät für Betriebs­wirtschafts­lehre der Universität Mannheim in der jeweils geltenden Fassung. Die Teilnahme an den Lehr­veranstaltungen der Module und an den entsprechenden Studien- und Prüfungs­leistungen ist grundsätzlich nur möglich, wenn die Verwendbarkeit in der jeweiligen Beschreibung des betriebs­wirtschaft­lichen Moduls für Studierende des Master­studien­gangs Wirtschafts­mathematik zugelassen ist. Ist eine Zulassung nicht erfolgt, kann Studierenden des Master­studien­gangs Wirtschafts­mathematik in Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag die Teilnahme gewährt werden. Dieser Antrag ist  beim Prüfungs­ausschuss spätestens in der zweiten Woche der Vorlesungs­zeit des jeweiligen Semesters einzureichen. Der Prüfungs­ausschuss entscheidet über den Antrag im Einvernehmen mit dem anbietenden Lehr­stuhl des jeweiligen betriebs­wirtschaft­lichen Moduls. Dem Antrag darf der vom Studierenden gewählte Schwerpunkt nicht entgegenstehen.

Die betriebs­wirtschaft­lichen Module sind grundsätzlich aus einer Area zu wählen. Auf schriftlichen Antrag des Studierenden kann der Vorsitzende des Prüfungs­ausschusses in Ausnahmefällen eine Modulkombination aus mehr als einer Area genehmigen. Dieser Antrag ist bis zur Genehmigung des Studien­plans einzureichen. Der von dem Studierenden gewählte Schwerpunkt darf nicht entgegenstehen. 

Volkswirtschafts­lehre: Module im Umfang von mindestens 7 ECTS-Punkten 
Auf schriftlichen Antrag des Studierenden kann der Prüfungs­ausschuss im Einvernehmen mit dem jeweiligen Dozenten neben den im Modulkatalog des Master­studien­gangs Wirtschafts­mathematik aufgeführten volkswirtschaft­lichen Modulen auch die Teilnahme an den Modulen und entsprechenden Studien- und Prüfungs­leistungen anderer Module des volkswirtschaft­lichen Master­studien­gangs der Fakultät für Rechts­wissenschaft und Volkswirtschafts­lehre der Universität Mannheim, Abteilung Volkswirtschafts­lehre, aus dem zweiten oder einem höheren Semester genehmigen, wenn der Antragssteller die entsprechenden Zulassungs­voraussetzungen bereits erworben hat. Es obliegt dem Antragsteller, unverzüglich zur Antragstellung die entsprechenden Nachweise einzureichen. Dieser Antrag ist spätestens in der zweiten Woche der Vorlesungs­zeit des jeweiligen Semesters einzureichen.